Wie funkt man richtig? Betriebstechnik, Digitalmodi, QRP-Betrieb, DX-Etikette und alles Wichtige für den Funkbetrieb.
Betriebsarten
Von CW über SSB bis zu digitalen Modes wie FT8 und APRS — die vielfältigen Übertragungsverfahren im Amateurfunk.
Digitale Netzwerke
Nicht Sprache, sondern Daten über Funk: Positionsmeldungen, schnelle IP-Backbones und selbstorganisierende Mesh-Netze — Infrastruktur, die Funkamateure selbst aufbauen und unabhängig vom Internet betreiben.
Die wichtigsten Abkürzungen
Funk-Slang im QSO — 73, OM/YL/XYL, QSO/QSL, Rapport 59, QTH, QRV, CQ und das Silent Key.
Q-Code und Abkürzungen
Der Q-Schlüssel, internationale CW-Abkürzungen und das NATO-Buchstabieralphabet — Funk-Kürzel für effizienten Sprech- und Telegrafiebetrieb.
QRP
Sendebetrieb mit kleiner Leistung — maximal 5 W in CW/Digi und 10 W in SSB. Mit guter Antenne, Standort und Betriebstechnik trotzdem DX möglich.
DX Code of Conduct
Vademecum für Aktive — 13 Empfehlungen für korrektes Verhalten beim Funkbetrieb auf den Amateurfunkbändern.
SWL – Der Höramateur
Höramateur (Short Wave Listener) — Funkverbindungen mithören, per QSL-Karte bestätigen, mit einem HE9-Rufzeichen Aktivmitglied der USKA werden.
Rufzeichen & CEPT
Wie Rufzeichen vergeben werden — Schweizer HB-Schema, Suffixe (/p, /m, /mm, /am) und CEPT-Gastlizenz für drei Monate Funkbetrieb im Ausland.
Prefix-Zuteilung
Das ITU-Präfix lokalisiert jedes Rufzeichen weltweit — die Schweiz erhielt 1929 die Gruppe HBA–HBZ; aus H9 wurde HB9.
CB-Funk
Jedermannfunk (CB = Citizens Band) auf 27 MHz für privaten, nichtkommerziellen Funkverkehr — konzessionsfrei nach BAKOM-Vorgaben.